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Artikel der Kategorie ‘Internet’

Webdesign mit Typo3

November 16, 2011 Von: typo3geek Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Eine eigene Internetseite ! Was sich so einfach anhört, kann durchaus recht kompliziert werden. Viele Unternehmen unterschätzen sehr schnell, wie kompliziert die Programmierung der eigenen Internetseite sein kann. Einige versuchen es am Anfang selber und wenden sich dann doch an eine Typo3 Agentur. Im Internet existieren noch sehr viele Beweise dafür, was man unter dem Begriff Webdesign vor einiger Zeit verstanden hat. Da hatte man Internetseiten wo sich alles bewegt hat. Nach dem Film Matrix waren plötzlich alle Internetseiten schwarz mit grünem Text. Kaum eine Internetseite hat diesen Trend überlebt und man erkannte, dass eine Internetseite eine klare Struktur benötigt und auch von Menschen verwaltet werden muss, die keine Ahnung von der Programmierung einer Internetseite haben.
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Liebe braucht keine Ferien

Oktober 28, 2011 Von: Cookie Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Sich im Internet kennen zu lernen ist im 21.Jahrhundert ebenso leicht wie sich in einer Bar zu begegnen. Früher lernte man herkömmlicherweise die Liebe seines Lebens auf einem Ball, in Diskos oder am Arbeitsplatz kennen. Man lebt nun in einer neuen und modernen Epoche, in der vieles mit dem Internet gemacht wird, und in der die ganze Welt vernetzt ist. Das ist eine richtige Kulturrevolution.

Gegenwärtig kann man die Liebe seines Lebens durch Partnerbörsen und andere Soziale Netzwerke finden. Kostenlose Partnerbörsen sind im Internet leicht zu finden. Man kann z.B. eine ernste Seite wählen, wenn man eine ernsthafte Beziehung sucht. Einige Partnervermittlungen wenden sich nur an Geschiedene, an Homosexuelle oder an reiche Leute. Es gibt sehr unterschiedliche Anbieter und man sollte aus diesem Grund die passende Kategorie gut wählen, bevor man sich anmeldet.

Das erste Rendezvous

Nachdem man lang auf Chatrooms – die kostenlos in Singlebörsen zu finden sind – geplaudert hat, will man sich irgendwann treffen; das ist der normale Lauf, der zu einer Beziehung führt.

Das sicherste ist, ein Rendezvous an einem öffentlichen Ort zu vereinbaren, weil dort nichts Unerwartetes passieren kann, denn es gibt viele Leute in der Umgebung. Das erste Rendezvous ist immer sehr spannend aber auch beängstigend.

Wie wird die andere Person aussehen? Werde ich ihr gefallen? Was werde ich denn erzählen? Ist sie/er anders als ich es mir vorgestellt habe? Bin ich gut angezogen? Wie soll ich mich vor ihr/ihm verhalten? Werde ich ihn/sie erkennen? Wenn man sich lang via Internet unterhält, hat man oft eine falsche Vorstellung der anderen Person. Wenn man sie zum ersten Mal trifft, kann man enttäuscht sein, weil sie den Kriterien nicht entspricht, die man sich vorgestellt hat.

Aber manchmal muss man mehrere Personen kennen lernen, bevor das Feeling richtig passt. Eine positive Bemerkung ist, dass viele die Liebe durchs Internet gefunden haben und heute noch glücklich verheiratet sind.

Man darf dementsprechend nie aufgeben und man sollte nicht beim ersten Rendezvous vergessen: Die Ausstrahlung ist der Schlüssel, um Sympathie zu wecken!

Neue Phänomene: Kinder-Handys und Handy-Kids

Oktober 12, 2011 Von: awettiner Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Seit einiger Zeit ist ein neues Produkt auf dem Markt angekommen: Das Kinder-Handy. Über solche Mobiltelefone verfügt die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen. Sie können ein an Kinder angepasstes Design haben. Ihre jungen Besitzer – oder Handy-Kids – sind an die Handynutzung durch ihre Eltern gewöhnt. Außerdem können sie alles sehr schnell entdecken, was z.B. die Funktionen der Mobiltelefone angeht. Deswegen gilt das Handy als das meist verbreitete Computermedium unter Kindern und Jugendlichen.

Durch den Besitz eines Handys haben die Kids ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl, was sich vorteilhaft auf ihre Entwicklung auswirken kann. Außerdem sind Mobiltelefone Sicherheitsfaktoren für die Eltern der Handy-Kids. So können sie ihre Kinder orten. Die Telefone sind zudem für eine Nutzungsbeschränkung durch die Eltern geeignet. Dies erweist sich insbesondere im Falle der Bedienung des Internets als sehr wichtig, damit die Kinder nicht auf für sie ungeeigneten Inhalte stoßen.

Doch kann die Handynutzung durch Kinder unter 13 Jahren ebenso riskant sein. Die Gefahr ist einerseits gesundheitlich: Kinder sind für die Handystrahlung noch sehr anfällig. Andererseits gibt es auch finanzielle Gefahren, denn Kinder sind noch nicht in der Lage die Gesamtkosten einzuschätzen. Deswegen ist es für die meisten Eltern ratsam Prepaid Verträge abzuschließen, was die Kosten leichter überblicken lässt. Große Risiken liegen ebenso in der Nutzung des Internets, vor allem in Bezug auf Gewaltinhalte.Eventuell ist hier eine vorherige Sperrung einzelner Seiten notwendig.

Diese Probleme sollte man mit einer Aufklärungsarbeit durch die Erziehungsberechtigten bekämpfen. Werden dabei keinen Lösungen gefunden, können sich Eltern im Ernstfall für einen Abbruch der Handynutzung entscheiden und das Handy im Internet verkaufen. Dafür gibt es Online-Verkaufsplattformen, die darauf spezialisiert sind. Einige sind eine gute Alternative zu ebay, denn sie fordern keine Auktionen und ermöglichen einen schnellen Verkauf. Viele Kinder glauben, dass sie sich der Risiken bewusst sind, doch können sie alle Gefahren nicht im Blick haben. Deshalb sollten die Eltern im Bereich der Kinder-Handys sehr vorsichtig sein.

Erfolgreich werben

September 15, 2011 Von: Kons Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Jedes Jahr von geben die deutschen Unternehmen Milliarden von Euro für Werbemittel aus. Dabei werden nicht nur immer neue Produkte beworben, auch ältere und schon lange auf dem Markt trotzdem noch ständiger Werbung. Mit Werbung, nämlich erreichen, dass die Menschen bestimmte positive Assoziationen mit bestimmten Produkten verknüpfen. So ist Werbung nicht nur reine Information sondern auch ein Mittel um Produkte mit bestimmten Inhalten zu füllen. So wird in der Werbung auch viel mit emotionalen Assoziationen gearbeitet. Besonders auf Märkten wo viel Konkurrenz herrscht ist es unumgänglich ständig Werbung zu betreiben um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Durch Werbung schafft man auch einen Vertrautheitsgrad, denn egal ob die Menschen diese Produkte man gekauft haben oder nicht, Menschen vertrauen eher Produkten deren Namen sie von irgendwoher kennen. Dies kann nicht der entscheidende Vorteil sein wenn ein Kunde sich nicht schlüssig ist welches Produkt er aus der Vielzahl des Angebots auswählen soll. Dann wählen nämlich Kunden meist ein Produkt welches Ihnen von irgendwoher vertraut ist.

Vertrautheit schaffen

Vertrauen und einen hohen Wiedererkennungswert schafft man dadurch dass man den Kunden die eigene Marke überall präsent macht. So bleibt den Menschen oft das Logo oder der Name des Unternehmens in Erinnerung. Logos präsentieren auf eine einfache Art und Weise sehr komplexe Inhalte wenn diese vorher mit anderer Werbung gefüllt worden sind. Ein guter Logo Designer achtet darauf, dass ein Logo sich von der Konkurrenz absetzt aber dennoch eher schlicht ist. Denn es kommt auf nicht darauf an, dass ein Logo besonders ausgefallen ist, sondern dass das Logo überall und einfach platziert werden kann. So muss ein Logo auch oft noch auf einem kleinen Werbegeschenk gut zu erkennen sein. Die Unternehmen verbreiten gerne durch kleine Aufmerksamkeit ihre Bekanntheit. Ziel von anderer Werbung ist es dann, dass die Menschen das Logo mit bestimmten Inhalten gleichsetzen. Wie immer ist in der Werbung dann viel Fingerspitzengefühl notwendig.

Fotos entwickeln lassen

September 09, 2011 Von: Lena25 Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Aufnahmen eigenhändig drucken lohnt quasi kaum noch. Preiswerte Preise, geschwinde Lieferung und allerlei Extras sprechen für Fotoanbieter im Netz. Die Qualität der Bilder stimmt u. a., vorausgesetzt, dass man unterschiedliche Dinge beachtet. Bilder bei Rossmann in Auftrag geben? Das war in vergangener Zeit undenkbar. Inzwischen ist es für zahlreiche schon Alltag, beim Discounter Farbfotos erschaffen zu lassen. Kein Wunder: Die Verkaufszahlen bei den Digitalkameras steigen geschwind an, und somit nimmt der Anspruch an Fotoanbietern zu. Folgerichtig mischen nun sogar Lebensmitteldiscounter wie Lidl und Drogerieketten wie Rossmann mit, die diesem profitabelen Markt mit kostenwirksamen Angeboten besetzen möchten.Wer sich hier wundert, wo DM und Co. den Kenntnisstand hernehmen, um Fotodienste anzubieten, der stellt beim Ausblick hinter die Kulissen fest: Die überwiegenden Fotodienste überreichen die Lichtbild Aufträge gleich an ein fähiges Großlabor weiter.
Im Prinzip gilt: Je vielmehr Farbaufnahmen Sie beauftragen,desto besser der Ausgabeabschlag.

Es empfiehlt sich insofern immer, Aufträge beisammen zu fassen und keinesfalls Mini-Aufträge in Auftrag zu geben. Bei verschiedenen Fotodiensten muss man außerdem Aufschläge bezahlen, wenn man verschiedenartige Formate miteinander mischt. Und die anfallenden Versandkosten sollte man genauso mit in die Rechenoperation einschließen. Nutzen Sie die Übertragungs-Anwendung des Fotoentwicklungsdienstes.Ihre Farbfotos können Sie auf allerlei Arten senden: Entweder per Browser, über eine spezielle Foto-Applikation, ganz konventionell auf CD oder via File Transfer Protocol. Die lahmste und mühsamste Möglichkeit ist die Internetbrowser-Variante. Stellt der Fotoentwicklungsdienst eine Hochlad-Applikation bereit, sollte man ebendiese Ausführung wählen, weil sie sehr viel komfortabler ist und man ganze Eingaben offline umsetzen kann. Die Hochlad-Applikation bietet häufig auch manche Verbesserungswerkzeuge, bspw. für den Fotobeschnitt, Rote-Augen-Modifikation und angrenzendes.

Ein anderes Argument für die Computerprogramm-Lösung: Das Programm teilt Ihnen unaufgefordert mit, bei welchen Fotopapiergrößen sich noch schöne Aufnahmen machen lassen und zu welcher Zeit die Fotoauflösung nicht mehr genügt.

Mobiles Internet per UMTS

September 07, 2011 Von: Lena25 Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Mobiles Web ist der neueste Trend. Das ist für eine Vielzahl Menschen keineswegs nur ein Traum, nein, für eine Menge ist es sogar lebensnotwendig eigenständig zu sein und überall von unterwegs mit dem Mobiltelefon (UMTS) oder ihrem Laptop (Stick) ins Internet gehen zu können.

für den Job bzw. das Private. Hier sind bspw. Online-Autoren, zahlreiche verschiedene Webmaster, Suchmaschinenoptimierer und Werbefachleute auf die konstante Nutzbarkeit des Internetzugangs und demzufolge auf Mobiles Internet angewiesen. Selbstständige bzw. freiberufliche Angestellte würden durch nur einen Tag Totalausfall des Netzes kostbare Zeit und als Folge auch Geld verlieren. Durch erforderliche Reparaturarbeiten an den Datenleitungen entstehen in diesem Fall enorme Defizite. Zahlreiche Internetanbieter bieten als Übergangslösung bzw. für den Dauereinsatz Datensticks an.

Solche Sticks sind indes auch schon häufig in die zurzeit vorliegenden Tarife mit eingebaut. Reell bedeutet das, sobald man den neuen Vertrag für einen Netzzugang mit DSL abschließt, wird einem der Datenstick für mobiles Internet kostenlos dazugegeben. Der Service hängt vom jeweiligen Provider ab. Das sind auf der einen Seite eine gewisse Absicherung für den Kunden, dass er bis zur endgültigen Installation seines DSL-Zuganges ins Netz gehen kann und wiederum gleichfalls eine prima Lösung, sofern ein fest installierter Webzugang nicht bereit steht. Damit man selbst unterwegs reibungslos zu surfen gibt es mobiles Web. Der Stick wählt sich übrigens mittels Satellit in die Internetverbindung ein. Trotz bestimmten Sicherheitsproblemen können Kunden mit dem WLAN Stick preiswert sowie zügig im Netz anrufen.

Eine Satellitenverbindung liefern spezielle Sticks, falls keine FRITZ!Box oder eine bessere alternative Verbindung erhältlich ist. Von den Internetanbietern wird meist ein WLAN-fähiges Hardwaregerät zur Verfügung gestellt, denn für eine mobile WLAN-Anwendung im Web ist ein fix installierter Anschluss in unmittelbarer Nachbarschaft nötig Auch mit dem Funktelefon kann man imWeb surfen, diese Technologie funktioniert gleichartig und heißt UMTS. Gesonderte technische Standards, bei Handys UMTS, gewährleisten, dass ein recht schneller sowie möglichst stabiler Zugang ins Internet gewährt ist.

Webseiten optimieren

Juli 28, 2011 Von: Steffen Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Es gibt sicher viele Beispiele von Geschäftsideen, die nur deswegen scheiterten, weil sie gut gedacht, aber schlecht gemacht waren. Klappern gehört zum Geschäft und ohne die Werbetrommel zu rühren – zum Beispiel, Webseiten optimieren – lässt sich vor allem am Anfang der geschäftlichen Tätigkeit kaum auf einen grünen Zweig kommen. Schließlich dreht sich die Welt bereits seit Milliarden von Jahren und wartet nicht darauf, bis dieser oder jener Mensch mit seiner Idee die Bühne betritt. Es kommen leider im Regelfall nicht die Leute in Scharen und reißen sich um dessen neues Produkt – zum einen gibt es meist schon genug andere, die das gleiche auch verkaufen, zum anderen weiß ja niemand, dass es diesen einen neuen Anbieter jetzt gibt. Das lässt sich ändern, indem man Webseiten optimieren lässt. Zum Beispiel der äußerst begabte junge Maler aus dem Stadtpark: Um sich sein Bafög aufzubessern, begann vor einiger Zeit ein junger Student, an den Wochenenden und in den Semesterferien wundervolle Bilder zu malen. Er beherrschte die Klaviatur von naturalistisch bis abstrakt perfekt und konnte bald einen umfassenden Fundus vorweisen. Nach den Vorlesungen stellte er sich oft mit einigen seiner Bilder in den Stadtpark und hoffte, sie so verkaufen zu können. Doch es fanden sich kaum Interessenten, da die Stadt nicht sehr groß war und die Leute vor Ort auch kaum ein Auge für andere Kunst als die Klassiker hatten. Irgendwann befolgte er den Rat eines Eisverkäufers und legte eine erste Homepage an. Doch selbst dann ging noch nicht viel los; als er allerdings die Webseiten optimieren ließ, erlangte er landesweite Bekanntheit und kann mittlerweile sogar allein von seiner Kunst leben.

Flirt Community aber richtig

Juni 22, 2011 Von: Redaktionsdienst Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

In den großen Weiten des Internets finden sich zahlreiche Angebote für eine gute Flirt Community. Aber es gibt auch Flirt Communitys, von denen man hätte, lieber die Finger lassen sollen. Leider findet man diese meist immer erst nach der eigentlichen Anmeldung bei der Flirt Community heraus. Dies kann dann daran liegen, dass das Angebot der anderen Singles eigentlich sehr beschränkt oder, dass man sich etwas anderes versprochen hat, von dieser Flirt Community.
Um die wertvolle Zeit, die man hat, nicht damit vertrödelt auf den falschen Flirt Community, sollte man einfach mal die unterschiedlichsten Rubriken von Flirt Communitys durchstöbern. Meist selektiert man dort schon einige Flirt Communitys im Vorfeld für sich heraus. Im Internet bieten da spezielle Seiten gute Hilfestellungen. Sie kristallisieren die Besonderheiten und Vorteile der einzelnen Rubriken der Flirt Community heraus. So kann man sich aus den Rubriken die passende Flirt Community für sich selbst und seine Suche nach dem richtigen Partner oder der richtigen Partnerin aussuchen. Man sollte hierbei jedoch darauf achten, dass ein solcher Service immer kostenlos sein sollte. Nur unseriöse Anbieter würde für diese Dienste Geld verlangen.
Die unterschiedlichen Rubriken der Flirt Communitys
Im Internet finden sich viele Flirt Community. Zu diesen gehören unter anderem:
Spezial Börsen für ein bestimmtes Klientel wie Senioren, Schwule, Lesben oder die Gothic-Szene.
Party Communitys, damit man immer weiß, wo die nächste Party steigt.
Fotovoting um die eigenen Fotos von anderen Mitgliedern bewerten zu lassen.
Es findet sich im Internet für jeden Geschmack die richtige Flirt Community. Manchmal heißt es einfach nur ein wenig Ausdauer beweisen und suchen. Denn die Wege des Internets sind manchmal einfach unergründlich.

Fragen über Fragen

Mai 24, 2011 Von: MaxTrix-js Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Bei Problemen mit Produkten eines Unternehmens kommt es häufig zu Kommunikationsproblemen: Der Kunde weiß nicht, wo genau das Problem liegt, er weiß nur, dass es nicht funktioniert. Neben der leichten Panik, die da oft auf Kundenseite aufkommt, kann der Dienstleister oder Service-Dienstleister meist wenig mit den Schilderungen anfangen. Des Weiteren hat der Kunde meist etwas weniger Ahnung von der Materie. Manchmal ist das Problem schon durch wenige Klicks auf Kundenseite gelöst, manchmal muss tatsächlich ein Mitarbeiter „raus kommen“. Um für Kunden den sogenannten Support, also die Möglichkeit, nach Hilfe bei Problemen zu fragen, zu verbessern, haben fast alle Unternehmen auf dem deutschen Markt inzwischen eine Art Service-Leitung, Hotline oder ein ganzes Callcenter im Dienst. Hier versucht man, Kunden bei der Lösung manchmal einfacher Probleme zu helfen – am Telefon. Manchmal ist die Problemlösung mit großen Zeitdruck verbunden. Wenn zum Beispiel ein Kunde sehr viele Einnahmen über seinen Internet-Shop macht, dieser aber aus irgendeinem Grunde nicht funktioniert, geht ihm natürlich meist nur kurz, aber deutlich merklich, eine Einnahme-Quelle verloren. Das weiß man natürlich auch im Kundencenter. Allerdings haben viele Kundencenter den Ruf, alles andere als freundlich mit Kunden umzugehen. Da wird auch der ein oder andere raue Ton angeschlagen, was natürlich alles andere als förderlich ist. Denn eine Zusammenarbeit, bzw. ein solches Verhältnis zwischen umsetzendem Mitarbeiter und Kunden darf nicht von einem solchen Verhalten beeinträchtigt werden. Denn zufriedene Kunden werden ein Unternehmen auch gerne weiter empfehlen und/oder gerne selber als Kunde wieder kommen. Das sollten auch die Unternehmen bzw. das Service-Team wissen. Bei einem der führenden Full-Service-Dienstleister namens Euroweb haben Kunden die Chance, sich bei ihren Problemen helfen zu lassen, ohne sich schlecht behandelt zu fühlen. Denn man besteht darauf, dass Ihnen hier mit Freude geholfen wird. Hier ist man sogar den Tagen zwischen den Feiertagen (zum Beispiel zwischen Weihnachten und Neujahr) für Sie da. Wenden Sie sich ruhig an das Service-Center, wenn Sie noch fragen zu Euroweb haben.

Virtueller Server in Firmenumgebungen

April 19, 2011 Von: Steffen Kategorie: Internet Kommentare deaktiviert

Die Möglichkeiten der Virtualisierung werden zunehmend auch in Firmenumgebungen eingesetzt. Bei einer Virtualisierung handelt es sich um ein Verfahren, mit welchem es auf ideale Weise möglich ist, bestimmte Ressourcen einzuteilen. Insbesondere im Serverbereich werden zur Verfügung stehende Ressourcen zusammengefasst oder je nach Bedarf auch aufgeteilt. Einem Benutzer wird dabei eine Abstraktionsschicht zur Verfügung gestellt, welche ihn im Grunde genommen von der eigentlichen Hardware, inklusive Rechenleistung sowie eigentlichem Gesamtspeicherplatz isoliert. Zwischen Anwender und Ressource wird eine logische Schicht eingeführt, wodurch die eigentliche physische Konstellation einer Hardware verdeckt bleibt. Jeder Anwender erhält so den Eindruck, dass er der alleinige Nutzer einer Ressource ist. Vorreiter dieser Technik waren jedoch Webhoster, welche in großen Serverfarmen virtuelle Server an ihre Kunden vermietet hatten. Sie waren somit die Wegbereiter für den Siegeszug der Virtualisierung. In Firmenumgebungen ermöglicht die Virtualisierung die oftmals propagierte Verteilung der verschiedenen Anwendungen und Dienste auf einzelnen Server. Statt eine Vielzahl von kleinen Servern anzuschaffen wird eine Investition in einen einzelnen leistungsstarken Server getätigt. Die V Server teilen sich die zur Verfügung stehenden Ressourcen, wobei sie sich den Umstand zu Nutze machen, dass jeder einzelne V Server in der Regel niemals dauerhaft ausgelastet ist. Die auf Einzelmaschinen so sonst brach liegenden Kapazitäten stehen als Virtueller Server den anderen virtuellen Servern zur Verfügung. Außerdem sind virtualisierte Server besser skalierbar. Sollte die Leistung der Serverplattform nicht mehr ausreichend sein, kann eine weitere Serverplattform angeschafft werden. Egal welcher virtueller Server, jeder kann dann einfach auf die nun zur Verfügung stehenden Systeme aufgeteilt werden. Die Serverlandschaft kann so mit relativ geringem Aufwand an steigende Anforderungen angepasst werden.