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Artikel der Kategorie ‘Bau und Renovierung’

Außenwandleuchten können mehr

März 03, 2013 Von: MaxTrix-js Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Außenwandleuchten können mehr

Außenwandleuchten haben eine wichtige Aufgabe, wenn das Tageslicht nicht mehr genügend Helligkeit bietet kommen sie zum Einsatz. Außenwandleuchten gelten außerdem als Aushängeschild einer jeden Wohnung oder Hauses. Mithilfe von stilvollen modernen Leuchten, können Sie ihr Heim erstrahlen lassen und es optisch enorm aufwerten. Absolute Hingucker sind zum Beispiel Außenwandleuchten die nach oben und unten strahlen. Aber auch klassische Leuchten helfen dabei, das Gesamtbild interessanter zu gestalten.

Außenwandleuchten für mehr Sicherheit

Die Hauptaufgabe der Außenwandleuchten besteht allerdings darin, den Weg zur Haustür, Garage oder dem Garten zu beleuchten. Damit bietet dieses Sicherheit vor Stürzen im Außenbereich. Dunkle und somit unsichere Bereiche des Grundstücks, kann so ausreichend mit Licht dann versorgt werden. Bei der Installation von Außenwandleuchten ist daher zu beachten, dass die elektrische Leuchte dann im Freien in einer feuchteren Umgebung ausgesetzt ist. Sie sollte daher auch von einem Fachmann installiert werden sowie an einem sicheren Platz.

Immer die richtige Außenwandleuchte

Möchte man komplett auf Strom verzichten ist das auch kein Problem, mit energieeffizienten Solarlampen. Diese laden sich am Tage mit der Sonnenenergie auf und leuchten dann die komplett die Nacht hinüber hinweg. Eine weitere Möglichkeit Strom zu sparen bieten Außenwandleuchten mit Bewegungsmelder. Da diese dann nicht ununterbrochen eingeschaltet werden und sind. verbrauchen sie daher auch viel weniger Energie. Außerdem schrecken diese vor ungebetene Besucher ab.
Dämmerungs-Schalter aktivieren daher das Licht automatisch beim Finster werden. Mithilfe einer Zeitschaltuhr kann die Beleuchtungs- Dauer individuell nach den Bedürfnissen eingestellt werden. Außenwandleuchten sind nicht nur im Winter von Nutzen, im Sommer helfen Sie dabei eine stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen.

Strapazierfähiger Vinylfußboden für das Kinderzimmer

Dezember 21, 2012 Von: spartacus Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Strapazierfähiger Vinylfußboden für das Kinderzimmer

In seinen eigenen Vierwänden muss man sich wohl fühlen können, die Wohnung sollte ein angenehmes Ambiente liefern, welches mit warmen Möbeln und komfortablen Fußböden gestattet wird. Je nach Räumlichkeit bieten sich unterschiedliche Arten von Fußböden an. Im Bad beispielsweise sollte es sich um einen wasserabweisenden Boden handeln, in der Regel lässt man im Badezimmer Fliesen legen, die relativ einfach zu reinigen sind und durch ihre Oberfläche das Wasser nicht aufsaugen. Im Wohnzimmer haben Parkettböden eine edle Wirkung, doch auch Laminatfußböden oder Vinylböden können sich gut machen. Vinylfußböden gestatten ein wohliges Ambiente, da diese fußwarm und gelenksschonend sind. Vinylböden können als Click Sheets oder Sheets zum Verkleben erworben werden.

Beim fachmarkt.holzwurm.at gibt es zahlreiche Fußbodenvarianten, die aus dem Eigenheim eine bezaubernde Atmosphäre schaffen. Der Holzfachmarkt bietet seinen Kunden ausschließlich Markenfußböden an, die von einer langen Lebensdauer zeugen. Sehr beliebt im Eigenheim sind sogenannte Echtholz-Parkettböden, da sie durch ihr spezielles Muster und ihre warme Holzfarbe, originelle Effekte in den Raum bringen. Viele Wohnungen verfügen jedoch über eine Fußbodenheizung, wobei zu erwähnen ist, dass sich nicht jedes Parkett dafür eignet. Wohl eher interessante Korkfußböden, die sehr elastisch sind und einen außergewöhnlichen Gehkomfort gestatten. Sehr komfortabel sind unter anderem die oben erwähnten Vinylfußböden, die mit ihren naturnahen Oberflächen unverwechselbare Akzente setzen können. Dabei können diese in warmen Holztönen oder in moderner Steinoptik ausgesucht werden.

Vinylböden sind sehr vielseitig einsetzbar und lassen sich außerdem sehr leicht verlegen. Böden aus Vinyl sind eine gute Alternative zum Parkett oder Laminat, aus diesem Grund gewinnen jene Fußböden immer mehr an Beliebtheit. Vinylböden werden aus PVC hergestellt und sind äußerst strapazierfähig. Es handelt sich um einen trittfesten Boden, der eine dämmende Wirkung hat. Sehr beliebt sind jene Böden in Räumen die viel genutzt werden, nicht selten verlegt man diese im Kinderzimmer, da er sehr pflegeleicht ist. Wichtig ist natürlich die Qualität des Bodens, damit dieser auch einiges aushalten kann.

Flügeltore – Bestellung auch im Internet möglich

Dezember 14, 2012 Von: spartacus Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Flügeltore – Bestellung auch im Internet möglich

Will das Eigenheim aufgewertet werden, so ergeben sich große Unterschiede, wo denn nun angefangen werden will. Gilt es den optischen Reiz von außen her zu steigern, so können beispielsweise Flügeltore empfohlen werden. Diese machen jedoch auch nur dann Sinn, wenn ein entsprechendes Grundstück vorherrscht. Eine Einfahrt sollte zumindest gegeben sein. Die Flügeltore können außerdem mit elektrischen Elementen aufgewertet werden. So lassen sie sich automatisch schließen und mit einem Drücker bedienen.

Doch hinsichtlich der Qualität gibt es gravierende Unterschiede. Dies ist vor allem auf das Material und die Verarbeitung zurückführen. Auch etwaige Verzierungen sind freilich extra zu bezahlen. Sollte nun die Vorstellung hervorgerufen worden sein, dass Flügeltore eine nicht bezahlbare Anschaffung darstellen, so kann sich der Verbraucher leicht irren. Für annähernd jeden Geldbeutel finden sich entsprechende Varianten vor. Nun ein Beispiel, um dies verdeutlichen zu können. Wer nun ein einfaches Modell kaufen will, das schlicht feuerverzinkt ist, was durchaus ausreichend ist, muss ca. 1.300 Euro zahlen. Je nach Hersteller sind die Pfosten für die Aufstellung bereits enthalten.

In der heutigen Zeit können diese Produkte auf im Internet erworben werden. Inwiefern dies Sinn macht, muss der Verbraucher für sich selbst entscheiden. Menschen, die dahingehend nicht sehr versiert sind, sollten eher die Finger davon lassen. Vor allem dann, wenn individuelle Maße und Anfertigungen angestrebt werden, sollte das der Fachmann übernehmen. Der Fachmann hinsichtlich Flügeltore ist der Schlosser. Der Verbraucher findet an dieser Stelle noch viele weitere Produkte.

Annähernd alles was aus Eisen bzw. Stahl produziert wird, kann über den Schlosser gekauft werden. Oftmals findet sich eine Palette an vorgefertigten Produkten, die passend erscheinen. Doch auch individuelle Lösungen lassen sich ohne Probleme finden. Da heutzutage ein jedes Unternehmen über eine Webpräsenz verfügt, kann sich der Verbraucher auf diesem Wege genauer informieren und Bilder zu Produkten betrachten.

Eine „Niete“ hält ganz schön viel zusammen

Februar 24, 2012 Von: fidelio Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Eine „Niete“ hält ganz schön viel zusammen

Es gibt viele Möglichkeiten um einzelne Teile fest und sicher miteinander zu verbinden. Bei der Montage von Stahlträgern, beim Flugzeugrumpf oder an Stützpfeilern wird überwiegend mit Nieten gearbeitet. Nieten werden aus Stahl, Kupfer, Aluminiumlegierungen, Messing, Kunststoff oder auch aus Titan hergestellt. Bei den Verfahren wird zwischen Kalt- und Warmnietung unterschieden. Gegenüber Schrauben haben Nieten einen erheblichen Vorteil: Es muss kein Gewinde in die Bauteile eingebracht werden. Doch wie bei allem gibt es auch bei Nieten einen Nachteil, denn die Verbindung durch einen Niet kann nicht zerstörungsfrei wieder gelöst werden. Was hier aber ein Nachteil ist kann in anderen Bereichen durchaus ein Vorteil sein. Zum Beispiel dort, wo unlösbare Verbindungen erwünscht sind. Nieten sind vom Prinzip her zylindrische Bolzen aus Metall.

Das verdickte Ende einer Niete wird als „Kopf“ bezeichnet. Dieser Kopf liegt beim Nieten an der einen Seite der miteinander zu verbindenden Teilstücke an. Dann wird der Schaft durch das vorgestanzte oder vorgebohrte Loch durchgesteckt und durch Druck so in die Breite verformt, dass die jeweiligen Werkstücke fest und unlöslich miteinander verbunden werden. Beim „Kopf“ wird zwischen Halbrund-, Senk-, Flachrund- und Flachsenkkopf unterschieden. Bauteile, die miteinander vernietet werden sollen, müssen übereinandergelegt und miteinander „durchbohrt“ werden, da sonst der Niet aufgrund von Fertigungstoleranzen nicht durchpassen würde. Eventuell muss das Loch zusätzlich noch etwas nachbearbeitet werden. Beim Nieten wird zwischen drei konventionellen Nietverfahren unterschieden: Vollniete, Blindniete und Stanzniete. Das Vernieten mittels einer Vollniete ist die älteste Verbindungstechnik. Die „Blindniete“ erfordert nur den Zugang zu einer Seite der zu verbindenden Elemente. Beim „Stanznieten“ werden Blechteile unlösbar miteinander verbunden, ohne notwendiges „Vorlochen“, welches beim Blind- und beim Stanznieten nötig ist. In der Licht-, Küchengeräte-, Automobil- oder Telekommunikationsindustrie werden hingegen überwiegend Nieten aus Kunststoff verwendet. Die sogenannten „Spreiznieten“ sind von der Funktion her ähnlich wie ein Wanddübel: Wenn der Bolzen der Niete in den jeweiligen Halter oder in das Bauteil hineingedrückt wird, dehnt sich der Bolzen auf der anderen Seite aus – er „spreizt“ sich – und sorgt damit für eine feste Verbindung.

Auch Hamburger gehen an die Börse

Februar 09, 2012 Von: Mirko Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Auch Hamburger gehen an die Börse

Man soll es nicht für möglich halten, aber Hamburg besitzt tatsächlich eine Börse und noch dazu in einem wunderschönen Altbau von 1841. Damals haben sich die Architekten Hamburg wirklich noch etwas einfallen lassen und so den klassizistischen Bau in der Nähe des Hamburger Adolphsplatz, errichtet. Für den Betrachter zeigt sich das in hellem Sandstein erbaute Gebäude bei Sonnenschein erst recht von seiner schönsten Seite. Die Säulen im Mittelteil erinnern an die griechischen Ruinen, große Rundbogenfenster vermitteln eine schlichte Eleganz. Die Rundbögen und die Säulenenden sind dagegen reich verziert, was allerdings meist erst beim zweiten Blick auffällt. Hier haben die Hamburger Architekten Wimmel und Forsmann, ihrem Namen alle Ehre gemacht.

Auch von innen ein Highlight der Baukunst

Nicht nur von außen, sondern auch von innen beeindruckt die Hamburger Börse den Besucher. Wie auch im Außenbereich setzten die Architekten auf gediegene Eleganz und schlichte aber beeindruckende Räume und Fassaden. Schon alleine der Blick durch den östlichen Börsensaal lässt den Betrachter vor Ehrfurcht tief durchatmen. Wahrscheinlich war das große Feuer in Hamburg von 1860 ebenso beeindruckt, dass es daher dieses Gebäude verschonte.

Was wird hier gehandelt

An der Börse in Hamburg haben die Architekten zwar ihren Anteil geleistet, doch heute wir hier mehr geleistet, es wird Handel betrieben an der allgemeinen Börse. Die Hamburger Börse findet ihren Ursprung 1558, wobei hier in Hamburg vorrangig Waren statt Wertpapiere und Wechsel gehandelt wurden. Etwas Einmaliges in Deutschland ist hier zu finden, die Versicherungsbörse, hier wird gehandelt, verhandelt und ausgehandelt, was, wer, wie und warum versichern kann, soll oder muss. Zwar sind hier noch die Kaffee- und die Getreidebörse angegeben, allerdings ist die Kaffeebörse hier nur dem Namen nach vertreten, sie hat den eigentlichen Sitz in der Speicherstadt in Hamburg. Somit ist die Getreidebörse die einzige Warenbörse, die noch hier unter dem Dach des Gebäudes gehandelt wird.

Die Hängenden Gärten und ihre Legenden

Januar 18, 2012 Von: fidelio Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Die Hängenden Gärten und ihre Legenden

Eines der sieben Weltwunder sind die hängenden Gärten von Babylon. Ihre Existenz soll der Legende nach in die Zeit der Schaffenskraft der babylonischen Königen Semiramis fallen. Allerdings ist man geteilter Ansicht darüber, auch und besonders in Kreisen anerkannter Historiker und Archeologen, ob und in welcher Form dieses Weltwunder tatsächlich existiert haben soll. Einige zweifeln daran, ob die vorliegenden Berichte damaliger Zeitgenossen wie etwa des griechischen Gelehrten Strabon, zu diesen phantastischen Gartenanlagen tatsächlich in allen Details der Wahrheit entsprachen. So findet man in der wissenschaftlichen Debatte häufig den Einwand, dass die Erfindung und Entwicklung gewissen Techniken und technische Möglichkeiten, insbesondere was die Bewässerungsanlagen betraf, historisch hinter den hängenden Gärten datiert werden.

Manche gehen mit dieser Theorie so weit, zu behaupten, dass die Hängenden Gärten stilisierte Mutmaßungen zu nicht zugänglichen Gartenanlagen des babylonischen Königs Nebukadnezar des Zweiten gewesen sein müssen. Diese Berichte seien aus dem Faszinosum des Verschlossenen und nicht Zugänglichen heraus immer mehr von der Wirklichkeit abgerückt und in der Phantasie der selbsternannten Augenzeugen sozusagen ins Unermessliche gewuchert. Aus heutiger Sicht ist es unmöglich, festzustellen, was an diesen Berichten wahr und was erdacht ist. Allein, die Tatsache, dass bei den sieben Weltwundern ein Garten dabei gewesen sein soll, scheint den meisten Menschen seltsam vertraut. Fast jeder wünscht sich einen eigenen, schönen Garten. Es muss auch nicht immer gleich eine ganze Palastanlage sein, aber viele Gartenbesitzer strengen sich sehr und investieren viel Zeit und Mühe, um aus ihrem Garten eine kleine ansehnliche Anlage zu machen und sie eventuell noch durch eine stimmungsvolle Garten Beleuchtung gewisse Akzente zu setzen. In diese Sinne ist es gar nicht so erheblich, ob die berühmten Hängenden Gärten nun wirklich in dieser oder ähnlicher Form je existierten oder nicht. So lange sie berühmt bleiben und von ihnen ungebrochen dieselbe Faszination ausgeht wie schon seit so vielen Hundert Jahren, mag ihr Status als Weltwunder vielleicht als ein Anreiz dafür gelten, die Welt um sich herum zu gestalten und sich der Schönheit der Natur zu widmen.

Hamburg meine Perle – Hafencity und Speicherstadt

Dezember 27, 2011 Von: Mirko Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Hamburg meine Perle – Hafencity und Speicherstadt

Wer als Gast nach Hamburg kommt, weiß, dass er unbedingt einen Abstecher zur Speicherstadt machen sollte. Denn der historische Lagerhauskomplex, die Passagierschiffe und die Elbphilharmonie, die gerade gebaut wird, sind alle absolut sehenswert. Hier, im Stadtteil Hafencity, kann der Besucher jede Menge erleben. Außerdem kann der Tourist hier sehen, wie Architekten Altes und Neues in Hamburg miteinander verbinden. Die historische Speicherstadt ist seit Jahren schon bekannt für die neugotischen Backsteingebäude. Seit einiger Zeit setzen Architekten Hamburg aber mit dem Neubaugebiet direkt am Hafen neue und moderne Akzente.

Tonangebend – im wahrsten Sinne des Wortes

Das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas findet man derzeit ebenfalls in der Hafencity in Hamburg. Der Stadtteil erhält ein neues Aushängeschild, ein musikalisches Prunkstück. Die Elbphilharmonie wird zu einem Konzerthaus, das vor allem durch sein gläsernes Äußeres ins Auge fällt. Auf den Grundmauern des alten Kaispeichers A entsteht ein architektonisches Meisterwerk der modernen Architektur, das wahrscheinlich 2013 festlich eingeweiht werden soll.

Doch nicht nur das, die Architekten und Verantwortlichen von Hamburg haben an alles gedacht – die Hafencity erhält auch eine neue U-Bahn-Linie, die mit der Hamburger Innenstadt verbunden ist.

Wer etwas zum Bestaunen haben will, der muss allerdings nicht bis zur Einweihung der Philharmonie warten. Schon jetzt legen am Hafen die großen eindrucksvollen Kreuzfahrtschiffe an. Findet man die modernen Giganten des Meeres eher uninteressant, kann man hier aber auch viele historische Schiffe ansehen.

Die Speicherstadt, die oft als Filmkulisse dient, ist voll mit Leben. Ob Freizeitangebote, gespenstische Reisen durch die Geschichte Hamburgs oder ein Besuch im Museum – hier findet sich fast für jeden etwas. Die Barkassen zwischen den alten Lagerhäusern schippern über die Kanäle zwischen den Häusern. Wer die Speicherstadt bisher nur aus Film und Fernsehen kannte, bekommt hier die Möglichkeit, die Wasserseite Hamburgs samt alter und neue Architektur zu bestaunen.

Architektur pur

Dezember 27, 2011 Von: Mirko Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Architektur pur

Hamburg ist stolz auf die vielen imposanten und geschichtsträchtigen Orte, an denen eindrucksvolle Gebäude und andere Bauwerke stehen. Und das zu Recht! Wer in Hamburg zu Besuch ist und sich die Stadt ansehen will, sollte sich dafür einige Tage Zeit nehmen – andernfalls könnte er die schönsten Orte verpassen. Ob der berühmte Hamburger Michel, die Speicherstadt, die Alster oder noch so vieles mehr – Hamburg ist reich an Architektur.

Wer sich besonders für die Zahlen und Fakten der einzelnen Bauwerke interessiert und mehr über ihren Nutzen und ihre oft jahrzehntelangen Geschichten erfahren möchte, der hat in der Hafencity eine besondere Gelegenheit dazu.

In der Hafencity wird die sogenannte Architekturführung angeboten. Hier sehen die Besucher Hamburgs jüngsten Stadtteil, der auch die Innenstadt um rund 40% erweitern wird. Nicht ohne also, dieser Ort. Während der Architekturführung werden dem Besucher die Arbeit der Stadtplaner und Architekten Hamburg näher gebracht. Er sieht zeitgenössische Architektur, große Bauwerke, die gerade noch im Bau sind und auch alte Gebäude wie die legendäre Speicherstadt.

Der Besucher erhält bei der Führung viele Hintergründe zu den aktuellen Projekten der Hamburger Architekten. So darf natürlich auch ein Abstecher zur Elbphilharmonie nicht fehlen. Diese wird momentan noch gebaut und verbindet auf eindrucksvolle Art und Weise alte Architektur mit modernen Elementen. Auf einem alten Speicher wird ein riesiges Gebäude mit einer Fassade aus Glas gebaut, das Musikliebhabern aus der ganzen Welt ein einzigartiges Erlebnis bieten soll. Die Architekten von Hamburg haben das Haus so entworfen, dass die Zuschauer während des Konzertes nicht einmal von den Sirenen der großen Kreuzfahrtschiffe gestört werden, die im Hafen nur wenige Meter weiter anlegen.

Außerdem kann neben der Hafencity auch die Speicherstadt besichtigt werden. Über 100 Jahre Hafengeschichte finden sich hier in den alten Speichern, die von Kanälen getrennt werden.

Es lohnt sich!

Moderne Architektur – der Fernsehturm Hamburgs

Dezember 27, 2011 Von: Mirko Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Moderne Architektur – der Fernsehturm Hamburgs

Groß aufragend, hoch und elegant steht der Fernsehturm der Hansestadt Hamburg auf seinem Platz. Er, als höchstes Gebäude der Freien Hansestadt, ist sozusagen allgegenwärtig. Umgangssprachlich auch „Tele-Michel“ genannt, ist er der Fernmeldeturm der Stadt und ist der Blickfang schlechthin. 272 Meter ist er hoch – und schlank! Es gibt Fotos, die ihn neben einem der großen Kreuzfahrtschiffe zeigen, die im Hamburger Hafen anlegen. Spätestens diese Bilder machen deutlich, wie hoch der Turm selbst im Vergleich zu den Giganten der Meere ist.

Wer neu in Hamburg ist und Orientierung sucht, kann diese anhand der Pfeilspitze des Turmes erhalten. Direkt gegen über liegt der Park „Planten un Blomen“. Aber auch sonst sieht man in der Stadt zumindest die Spitze des Turmes.

Wer hoch hinaus will…

Wer jedoch den Turm nutzen will, um eine Aussicht von Hamburg aus der Vogelperspektive zu erhalten oder einen Überblick erhaschen will, der kommt vergeblich zum großen Riesen. Die Aussichtsplattform des Turmes wurde von Architekten mit eingeplant, ist aber heute geschlossen. 130 Meter ist die Aussichtsplattform hoch. Vor 10 Jahren noch drehte sich die Plattform, in der ein Restaurant etabliert war, in einer Stunde einmal um ihre eigene Achse.

Doch dann sanierten die Architekten Hamburg den Turm von Grund auf und kein Investor wollte die notwendigen Umbaumaßnahmen an der Plattform zahlen. Und so ist die Plattform noch heute geschlossen. Nachts leuchten rote Hindernisfeuer an verschiedenen Stellen des Turmes. Diese Beleuchtung kann sowohl vom Turm aus als auch vom Flughafen Hamburg aus ein- bzw. ausgeschaltet werden. So wird verhindert, dass der Turm von Flugzeugen übersehen wird. Klingt ein wenig makaber nach den Ereignissen am 11. September in New York. Dennoch – der Turm entspricht allen Sicherheitsregularien. Nur die Plattform, die braucht noch jemand, der sich ihrer annimmt.

Bis dahin können Besucher auf den Turm sehen, aber nicht vom Turm weg sehen.

Parkett selbst verlegen oder vom Profi machen lassen

Dezember 22, 2011 Von: opera Kategorie: Bau und Renovierung Kommentare deaktiviert für Parkett selbst verlegen oder vom Profi machen lassen

Jeder der sich mit dem Gedanken spielt einen Parkettboden anzuschaffen, muss sich früher oder später mit der Frage auseinandersetzen, ob das Parkett selbst verlegt wird, oder ob man lieber einen Profi an die Verlegung lässt. Natürlich spielt bei der Beantwortung dieser Frage auch der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle, denn ein Parkettverleger macht diese Arbeit nicht aus Gutmütigkeit, sondern er lässt sich diese teilweise fürstlich mit 13€ – 25€ pro verlegtem Quadratmeter versüßen.

Bevor man jedoch weiter in die Materie einsteigt, sollte man sich erst im Klaren sein, ob ein Parkettboden überhaupt das richtige ist. Denn da es sich hierbei ja bekanntlich um ein Naturprodukt handelt, fordert das Parkett für seine Haltbarkeit auch einiges an Zuwendung, was soviel bedeutet wie regelmäßige Pflege durch Spezialreiniger. Auch wenn das erfüllt ist, ist Parkett lange nicht ein solch strapazierfähiger und schmutzunempfindlicher Belag wie Beispielsweise PVC oder Fliesen, wodurch es schon mal in stark beanspruchten Räumen nicht sonderlich gut geeignet ist. Glänzen, im wahrsten Sinne des Wortes, kann das Parkett mit seinen Paradedisziplinen Design und Wohlfühlatmosphäre.

Wenn man sich dann abschließend für die Verlegung eines Parkettbodens entschieden hat, steht wieder die anfänglich gestellte Frage „kann oder soll ich mein Parkett selbst verlegen?“ im Raum. Viel zitiert und bestens geeignet zum selbst verlegen ist das sogenannte Klickparkett. Es lässt sich ohne technische Vorkenntnisse schnell und problemlos verlegen. Jedoch ist der Einsatz dieser Technik an einige Vorraussetzungen gebunden, auf die dringend acht gegeben werden sollte. So ist der Einsatz von Klickparkett aufgrund von Hohlräumen in der Trittschalldämmung bei einer vorhandenen Fußbodenheizung wenig sinnvoll, da die Effizienz dieser in erheblichem Maße beeinträchtigt wird. Auch ist der Einsatz auf Dielenböden und unebenen Estrichen nicht zu raten, da es durch die Unebenheiten zu Verformungen kommen wird.

Sind diese Vorraussetzungen geprüft und es ergibt sich, dass der Einsatz von Klickparkett sinnvoll ist, steht einer Montage in Eigenregie nichts mehr im Wege. Sämtliche benötigten Werkzeuge, sowie auch alle Materialien gibt es heutzutage sogar in einem Parkett Shop im Internet, wodurch einem der lästige Gang zum Baumarkt erspart bleibt.