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Artikel der Kategorie ‘Medizin’

Mehr Selbstvertrauen durch eine Haartransplantation

Februar 16, 2013 Von: Kons Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Mehr Selbstvertrauen durch eine Haartransplantation

Das äußere Aussehen oder besser gesagt wie man sie selber wahrnimmt hat einen großen Einfluss auf das Selbstvertrauen. Selbstvertrauen wiederum hat einen großen Einfluss auf die Lebensfreude und auf das eigene Wohlbefinden. Besonders für Männer spielen Haare eine wichtige Rolle und sind mit das wichtigste Schönheitsmerkmal. Bei vielen Männern fangen die Haare jedoch schon im frühen Alter an auszufallen. Häufig ist eine genetische Veranlagung dafür verantwortlich, dass sich die Wachstumsphasen der Haarfollikel besonders an Stellen am Vorderkopf und auf dem Haarkranz immer weiter verkürzen, bis kaum noch sichtbare Haare zu sehen sind. Nicht selten können so Männer schon mit Mitte 20 bis Anfang 30 große lichte Stellen auf dem aufweisen. Der Prozess geht so lange weiter bis sich eine Halbglatze bildet. Besonders junge Männer ist dies häufig ein großes Problem unter dem ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstwahrnehmung leiden. Schon in frühen Jahren sehen sie viel älter aus als ihrem Alter entsprechend.

Wer schon früher anfängt seinen genetisch bedingten Haarausfall zu bekämpfen kann dabei seit neuesten auf wirksame Medikamente zurückgreifen. Diese Medikamente können dabei helfen den Haarausfall aufzuhalten, sind jedoch verschreibungspflichtig und benötigen die Erlaubnis eines Facharztes. Wer schon bereits über eine Halbglatze verfügt für den kommt eine solche Lösung zu spät, denn solch Medikamente können den Haarausfall nur aufhalten und nicht wieder die Haare zum Wachsen bringen. Häufig greifen Männer deshalb als letzte Lösung zu einer Haartransplantation. Bei einer Haartransplantation werden gesunde Haare, welche oft auf den Hinterkopf oder im Nacken wachsen, auf die betroffenen kahlen Stellen verpflanzt. Ein Eingriff dauert in der Regel inklusive Entnahme und Verpflanzung ein paar Stunden und schon können dort Haare wachsen wo vorher nur kahle Stellen waren. Auf Internetseiten wie www.haartransplantation-tv-reportage.de findet man weiterführende reichhaltige Informationen rund zum Thema Haartransplantation. Vor allem interessieren sicher die meisten für die Risiken und die Kosten, welche von einer solchen Operation ausgehen.

Elektrosmog – wie gefährlich ist er wirklich?

Juli 06, 2012 Von: fidelio Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Elektrosmog – wie gefährlich ist er wirklich?

Elektrosmog ist eine Begleiterscheinung unserer modernen Zivilisation. Hochspannungsleitungen, Mobilfunk, elektrische Geräte und Installationen in und außerhalb von Gebäuden, Beleuchtungsanlagen, Computervernetzungen, Fernsehen und Mikrowelle, sie alle erzeugen elektromagnetische Felder im nieder- und hochfrequenten Bereich. Zusammen mit den natürlichen Strahlenquellen bilden sie den Elektrosmog über dessen gesundheitliche Risiken immer wieder heftig gestritten wird. Immer wieder wurden Studien durchgeführt, die zeigen sollten, wie harmlos z.B. Mobilfunkmasten und Handynutzen sind. Heraus kam eine Belastung, die Gesundheitsstörungen nicht ausschließen konnte, und zwar schon weit unter den heutigen Grenzwerten. Gerade die als schwach bezeichneten Felder und Wellen dürfen nicht über ihr Risiko hinweg täuschen, dass vor allem in der Auslösung von recht unspezifischen Symptomen besteht, die dann über lange Zeit die Gesundheit beeinträchtigen und auf Dauer heftigere und chronische Erkrankungen negativ beeinflussen und sogar provozieren können.

Das heißt, auch Schalter, Steckdosen und die Nachtischlampe haben eine Wirkung auf den Organismus, können zu Fehlinformationen bei Nerven und Muskeln beitragen und so Kopfschmerzen, Schlafstörungen sowie eine allgemeine Schwächung des Immunsystems bewirken. Mittlerweile wird auch von wissenschaftlicher Seite her kaum noch angezweifelt, dass Elektrosmog zur Gefährdung der Gesundheit beitragen kann. So hat mittlerweile auch die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) zumindest das Risiko von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern neu bewertet und im Mai 2011 in die Risikogruppe 2B der sogenannten IARC-Skala eingestuft, was heißt, es gehört zu der Gruppe der Stoffe mit „möglicherweise karzinogenem Potential“. Bei den Stoffen in Gruppe 2A ist dies wahrscheinlich, bei denen in Gruppe 3 fraglich. Daher kann nur jedem geraten werden, für eine möglichst strahlenarme Umgebung zu sorgen. Seitens der Industrie wurde darauf mit der Entwicklung von strahlungsarmen Produkten reagiert, wobei die Werbung auch hierbei manchmal leider mehr verspricht, als gehalten wird. Daher ist es immer sicherer, selbst eine Elektrosmog-Messung vorzunehmen als vornehmen zu lassen. Denn zumindest in den eigenen vier Wänden, kann man das Risiko so weit wie möglich minimieren, ohne dass man gleich auf allen elektrischen Luxus verzichten muss. Wer dazu einen Rat sucht, kann auch den finden, denn inzwischen gibt es professionell beratende Elektrosmog-Fachkräfte.

Vorteile alternativer Medizin

Juni 27, 2012 Von: Steffen Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Vorteile alternativer Medizin

Alternative Heilmethoden werden in der Gesellschaft immer beliebter, da sie sich profilieren und gute Ergebnisse vorweisen können. Die Zahl der Heilpraktiker steigt in Deutschland von Jahr zu Jahr. Oft wenden sich Menschen zunächst einmal an herkömmliche Ärzte, die darauf spezialisiert sind, Symptome zu bekämpfen. Doch leider fehlt es oft an Präventionsmaßnahmen und manchmal können sie auch nicht die Symptome lindern. Spätestens an dem Punkt entscheiden sich viele Menschen dafür, einen Heilpraktiker aufzusuchen. Und die Ergebnisse sind oft verblüffend, je nachdem, welche Methoden angewendet werden. Sehr hervorgetan hat sich beispielsweise die Massage von Fussreflexzonen. Sie basiert auf ähnlichen Theorien wie die Akupunktur, die mittlerweile auf der ganzen Welt anerkannt ist. Bei den Fussreflexzonen benötigt man allerdings keine Nadeln, sondern nur einen gewissen Druck, den man auf bestimmte Punkte ausübt. Auf diese Weise können sehr gute Ergebnisse erzielt werden, wenn es darum geht, Stress zu reduzieren oder aber bestimmte Symptome wie zum Beispiel Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen zu lindern. Man sollte sich am besten an einen erfahrenen Heilpraktiker wenden oder ein Buch kaufen, das sich mit dieser Thematik beschäftigt. Denn es ist ein sehr ausführliches Themengebiet, das die Erfahrungen von Jahrtausenden beinhaltet. Damals haben chinesische und indische Heiler ihre Erfahrungen und ihr Wissen verschriftlicht und für kommende Generationen festgehalten. Ähnlich ist es zum Beispiel auch mit Yoga. Es basiert auf Erfahrungen und Theorien, die sich mit der Zeit herauskristallisiert haben. Die Ergebnisse kann jeder ganz einfach im Alltag sehen, wenn er durch regelmäßige Anwendung und Ausübung der Übungen positive Ergebnisse erzielt. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Hilfe bei Inkontinenz und Erektionsproblemen

Februar 28, 2012 Von: hajop22 Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Hilfe bei Inkontinenz und Erektionsproblemen

Es gibt zahlreiche Präparate, die bei Inkontinenz beim Mann helfen sollen. Kaum bekannt ist eine Methode, die bei leichter bis mittlerer Inkontinenz zur Anwendung kommen kann: Dabei wird ein sogenanntes Harnröhrenband am männlichen Genital angebracht. Dieses ist aus angenehmem Bauwollstoff gemacht und drückt die Harnröhre ganz leicht zusammen. Dadurch wird der Ausfluss von Urin verhindert. Da Urin steril ist, kommt es in der Blase nicht zu einer Infektion. Die Methode wird von Unikliniken angewendet, wurde jedoch der breiten Öffentlichkeit bisher kaum vorgestellt. Das Band heilt die Inkontinenz nicht, es ist eher dazu gemacht, eine bestehende, lästige und therapieresistente Inkontinenz unter Kontrolle zu bringen.

In den letzten Jahren ist Beckenbodengymnastik populärer geworden, nicht zuletzt auch bei Erektionsproblemen. Die Methode wird heute von immer breiteren Fachkreisen anerkannt und für zahlreiche Krankheiten verschrieben, die bisher nur mit Medikamenten behandelt worden waren. Die Vorteile liegen auf der Hand und es scheint erstaunlich, dass sie erst jetzt eine grössere Verbreitung findet. Denn Beckenbodenübungen sind vor allem natürlich. Sie stärken nachhaltig den Genitalbereich und wirken sich positiv auf das Allgemeinbefinden des Körpers aus. Eine Methode zur Bekämpfung von Erektionsproblemen ist aber auch die Penispumpe: Dabei handelt es sich meist um ein zertifiziertes Medizinprodukt, das in Apotheken erhältlich ist. Es erzeugt ein Vakuum, das innerhalb von 20 – 30 Sekunden zu einer befriedigenden Standfestigkeit führt.

In einem Punkt ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht jede Beckenbodengymnastik führt zu den gewünschten Effekten, insbesondere wenn sie falsch oder schlecht angewandt wird. Denn es ist wie mit vielen anderen Lebensbereichen: Auch gute Körperarbeit muss zuerst gelernt sein. Wirft man sich ohne Überlegung in die Übungen, kann die Beckenbodenmuskulatur anstatt gestärkt manchmal nur noch zusätzlich belastet werden. Deshalb ist es wichtig, bei der Wahl der Methode eine fachlichen Beratung aufzusuchen.

Beckenbodenübungen werden zudem von Männern angewendet, wenn ein Erektionsproblem besteht. Und von vielen Frauen nach Geburten. Dies kommt davon, dass zahlreiche gar nicht wissen, welche Muskulatur dabei genau gestärkt wird. Den Beckenboden können die meisten richtig lokalisieren, doch was für Muskeln darin funktionieren ist oft unbekannt.

Therapien für den Beckenboden gibt es auch als DVD. Dazu wurde ein spezieller Film gedreht, worin ein entsprechend ausgebildeter Beckenboden-Trainer die Sache einfach und verständlich präsentiert. Auf diese Weise wird auch Menschen, die sich scheuen mit ihren Problemen zum Arzt zu gehen, professionell geholfen.

Die Angst vor dem Gespräch über die Symptome ist in vielen Fällen verständlich. Krankheiten, bei denen Beckenbodenübungen angewandt werden, betreffen häufig den Genitalbereich und werden von vielen als peinlich empfunden. Darunter sind Impotenz, Erektionsstörungen, Prostatabeschwerden oder Inkontinenz zu nennen. Bei all diesen Problemen kann jetzt wirksam gehandelt werden, ohne sich vor dem Umfeld outen zu müssen.

L-Arginin auch bei Potenzstörungen

November 23, 2011 Von: Gabla Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für L-Arginin auch bei Potenzstörungen

Nicht nur im Zusammenhang mit Leistungssportlern kommt der Begriff L-Arginin immer wieder vor. Auch wenn es um die Behandlung unterschiedlicher Potenzstörungen geht, wird diese Aminosäure vermehrt eingesetzt. Hier steht ein natürliches Potenzmittel zur Verfügung, bei dem nicht mit Nebenwirkungen der unterschiedlichsten Art zu rechnen ist. Bei L-Arginin geht es um eine Aminosäure und somit eine Nahrungsergänzung. Allein das lässt schon erkennen, dass es wesentlich gesünder sein kann, auf ein Produkt mit diesem Wirkstoff zurückzugreifen, als auf harte Medikamente. Zudem wird L-Arginin auch eine positive Auswirkung auf das Immunsystem bescheinigt, wobei diese Aminosäure eine Vorstufe von Stickstoffmonoxid darstellt.

Kommt es zu Potenzstörungen, fühlen sich viele Männer mit der entstandenen Situation zunächst total überfordert. Sie wissen nicht, welchen Schritt sie als nächsten gehen sollen. Ist der Besuch bei einem Arzt erforderlich oder sollte man es doch lieber erst einmal mit der Zuführung von L-Arginin versuchen? Fragen, die zunächst jeder für sich selbst beantworten muss. Es kann durchaus nicht schaden, ärztlichen Rat einzuholen, denn schließlich ist es möglich, dass eine ernste Erkrankung im Spiel ist. Allerdings ist es auch nicht falsch, zunächst einmal zu L-Arginin zu greifen. Wenn sich die Symptome hierdurch beheben lassen, um so besser. Nicht jeder Mann bespricht seine Potenzstörungen gerne mit anderen Menschen. Auch nicht mit einem Arzt. Wie auch immer sich letztlich entschieden wird, ein natürliches Potenzmittel gilt es immer den chemischen Keulen vorzuziehen. Erst wenn auch dieses keine Wirkung zeigt, ist es notwendig, weitere Schritte einzuleiten. Ist lediglich beruflicher Stress für die Störungen verantwortlich, sollte ein Mann versuchen, hier etwas kürzer zu treten.

Chlorella – die grüne Süßwasseralge

November 22, 2011 Von: MaxTrix-js Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Chlorella – die grüne Süßwasseralge

Die Süßwasseralge Chlorella enthält besonders viel Chlorophyll und speichert so die Kraft der Sonne. Sie existiert bereits seit rund 3,5 Milliarden Jahren auf der Erde und gehört damit wohl zu den ersten Lebensformen überhaupt. Melvin Calvin, ein us-amerikanischer Biochemiker, erforschte die Photosynthese an Chlorella, wofür er 1961 mit dem Nobelpreis geehrt wurde. Doch nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht haben die Mikroalgen Bedeutung. Als Bestandteil von Lebensmitteln, als Nahrungsergänzungsmittel und in Kosmetika macht man sich ihre positiven Eigenschaften zu nutze. In Deutschland werden seit 1999 diese Algen kultiviert. Die Anlage, die über ein rund 500 Kilometer langes Glasröhrensystem verfügt, befindet sich in Klötze/Altmark.

Die kugelförmigen Zellen der Mikroalge liegen einzeln vor und sind nur etwa zwei bis zehn µm (Mymeter, also ein tausendstel Meter) groß von ihrem Durchmesser. Ein mehrschichtiges Cellulosegerüst bildet die Zellwand, worin außerdem polymere Kohlenwasserstoffketten eingelagert sind. Chlorella vermehren sich vermutlich ungeschlechtlich, was bedeutet, dass es sozusagen nur ein Elternteil gibt, dessen Nachkommen jeweils identische Kopien sind. Eine Ausnahme bilden hier nur Mutationen. Die Farbstoffe Chlorophyll a (blaugrün) und Chlorophyll b (gelbgrün) färben die Mikroorganismen grün.

Viele Vitalstoffe sind in der Süßwasseralge enthalten, die deshalb heute gerne als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Besonders hervorzuheben ist die Kombination der Inhaltsstoffe, die durch ihre Komplexität besonders positiv ist. So kann Chlorella die Kraft der Sonne aufnehmen und in sich bündeln. Wichtige Bestandteile der Alge sind zum Beispiel das Chlorophyll, ß-Karotin sowie verschiedene Vitamine, die acht essentiellen Aminosäuren sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Dadurch bringen die Mikroorganismen alles mit, was sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt und Lebensfreude wie Vitalität steigern kann. Schon in vergangenen Zeiten waren die Algen bei unterschiedlichen Kulturen so beliebt und heute erleben sie eine Renaissance. Denn viele Menschen wissen heute in unserer technischen und schnelllebigen Welt die Natur wieder wirklich zu schätzen und ihre kostbaren Schätze für sich zu nutzen.

Erblich bedingter Haarausfall

November 18, 2011 Von: Kons Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Erblich bedingter Haarausfall

Haarausfall kann verschiedene Gründe haben, manchmal wird Haarausfall durch eine Krankheit bedingt aber oft ist Haarausfall die Folge von erblich bedingten Gründen. Ist Haarausfall durch eine Krankheit bedingt dann kann man durch die Behandlung der Krankheit dem Haarausfall vorbeugen. Bei erblich bedingtem Haarausfall ist eine Behandlung nicht so einfach. Oft verläuft erblich bedingter Haarausfall immer nach demselben Muster. So verliert man oft zuerst Haare am Haaransatz und es entstehen die so genannten Geheimratsecken. Später entsteht dann oft eine kahle Stelle am Kopf um welche sich dann nach und nach die Haare ausfallen. So entsteht oft ein wenig ansehnlicher kahler Haarkranz. Haarausfall hat natürlich keine weit greifen gesundheitlichen Folgen, jedoch haben viele Männer unter psychischen Problemen zu leiden, denn Haarausfall bedeutet auf auch einen Verlust an Attraktivität. Mittlerweile gibt es aber auch hierfür gute Medikamente die gegen erblich bedingtem Haarausfall große Erfolge vorweisen können. Diese Medikamente sorgen meistens dafür, dass die Produktion von bestimmten Hormonen blockiert wird. Diese Hormone wirken nämlich oft schädlich auf die Haarwurzeln und sorgen dafür, dass diese schwächer werden und schließlich absterben. Medikamente Haarausfall können natürlich keine abgestorbenen Haarwurzeln wiederbeleben und deshalb ist es notwendig ob ein solches Mittel so früh wie möglich zurückzugreifen. Man muss diese Medikamente selbstverständlich danach auch nicht ein ganzes Leben lang einnehmen, sondern es genügt über einen bestimmten Zeitraum diese kann Medikamente zu sich zu nehmen. Danach kann man eine Pause einlegen oder bei Bedarf weiter die Behandlung fortfahren. Da es bei diesen Medikamenten zu Nebenwirkungen kommen kann, sind diese auch verschreibungspflichtig und benötigen ein Rezept von einem Arzt. Man sollte immer den Gang zum Arzt machen um sich vor allem auch über die Risiken und Nebenwirkungen die durch die Einnahme des Medikaments entstehen können aufklären zu lassen. Ebenfalls für bestimmte Gruppen von Menschen ist die Einnahme eines solches Medikaments ebenfalls nicht geeignet.

Schöne Medizin

September 30, 2011 Von: fidelio Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Schöne Medizin

Es gibt leider nach wie vor viele Vorbehalte und vorgefasste Meinungen gegenüber den so genannten und manchmal sehr beliebten Schönheitsoperationen. Das allgemein weit verbreitete Bild sieht in dieser Sparte der Medizin zum einen eine nicht kontrollierte Spielwiese für Chirurgen und Ärzte, die anderen spotten über diejenigen, die sich zu solchen Operationen entschließen. Dieses Bild, das in der Öffentlichkeit vorherrscht, ist gänzlich falsch. Die Schönheitsmedizin ist genauso eine auf Wissenschaft und neusten Kenntnissen basierende Medizin, wie es jede andere Sparte der Heilkunde auch ist. Einzig mag vielleicht dieser Sektor, der sich mit der Schönheit so explizit befasst, jünger sein als andere. Fakt ist aber, dass nur hochqualifizierte Ärzte diese nicht selten diffizilen Aufgaben übernehmen und dass in der Branche eine hohe Transparenz herrscht, dadurch, dass sich Kollegen gegenseitig Referenzen ausstellen, beziehungsweise, dass der Lebenslauf und die Historie der jeweiligen Ärzte oft zweifelsfrei für sich sprechen.

Es handelt sich also im Gegenteil in vielen Belangen um einen der modernsten und fortschrittlichsten Zweige der Medizin. Auch die Zielgruppe wird oft von der Öffentlichkeit völlig falsch identifiziert. Wenn sich die Gruppe der Patienten überhaupt eingrenzen ließe, dann durch das Merkmal, dass es sich überwiegend um ganz normale Menschen handelt, die weder übermäßig unförmig sind, noch realitätsfern irgendwelchen Schönheitsidealen nachhängen. Es sind ganz normale Menschen, die manchmal mit nur einem einzigen Detail von sich zu kämpfen haben oder unzufrieden sind. Die Gründe für ihr kommen, sind immer sehr verschieden. Eine Lipödem-Operation mag es sein oder es geht um Haarwuchs oder die Behandlung von unschönen Narben. Man wäre überrascht, wie bodenständig und durchweg nachvollziehbar die individuellen Wünsche vieler Patienten sind. Von dem überzogenen Bild der Medien keine Spur. Interessenten solcher Operationen oder Eingriffe sind keineswegs Opfer der Gesellschaft, sondern im Gegenteil nicht selten Menschen, denen etwas an ihrem Selbstbewusstsein und Auftritt liegt und die bereit sind, in ihre Lebensqualität zu investieren.

Nabelschnurblut als Rettung

September 15, 2011 Von: fidelio Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Nabelschnurblut als Rettung

Nabelschnurblut als Rettung zu betiteln ist keineswegs übertrieben, denn die rettenden Fähigkeiten dieses besonderen Blutes sind noch nicht einmal ganz erforscht und gelten schon als ein medizinisches Gebiet mit großer Zukunft. Es gilt sogar die Devise, dass Nabelschnurblut hilft bei der Bechterewschen Krankheit und kann hier heilende Wirkung haben. Das Nabelschnurblut muss dafür allerdings sofort nach der Abnabelung bei der Geburt konserviert und aus der Nabelschnur extrahiert werden. Das ist in keiner Art und Weise schädlich für das Kind und beeinträchtigt Baby wie Mutter auch überhaupt nicht. Man muss nur schnell handeln, denn innerhalb von rund 16 Stunden sollte das Blut aus der Nabelschnur spätestens in einer Stammzellenbank angekommen und fachmännisch überprüft sowie eingefroren sein.

Hierfür ist ein Transport-Set nötig, damit das Blut rein bleibt und auch richtig zugeordnet werden kann. Bei rund 200 Grad Kälte wird das Genmaterial dann aufbewahrt und hält sich erstaunlicher Weise bei dieser Temperatur tatsächlich mindestens ein Leben lang, denn der Stoffwechsel wird bei den Zellen fast völlig ausgeschaltet, so dass sie kaum altern und immer so frisch bleiben wie zum Zeitpunkt der Geburt. Das hat dann wiederum den großen Vorteil, dass man immer, wenn man später im Leben einmal ernstlicher krank wird, auf eigene und frisch gebliebene Zellen zurückgreifen kann. Denn das Nabelschnurblut enthält nur Zellen, die kerngesund sind und noch nicht deformiert wurden. Außerdem haben alle diese Zellen die einmalige Fähigkeit, sich zu beliebigem Gewebe verwandeln zu lassen, da sie beim Baby noch nicht festgelegt sind, sondern auch eingefroren an sich universell einsetzbar bleiben. Bezahlt wird diese Lagerung leider nicht, so sinnvoll sie gesundheitlich auch sein mag. Eltern, die ihrem Kind eine sichere Reserve an gesunden Zellen garantieren wollen, müssen die Kosten also leider selber tragen. Nur bei privaten Versicherungen gibt es für so vorsorgende Eltern manchmal einen Zuschuss oder zumindest ermäßigte Tarife bei den Stammzellenbanken.

Gut gepflegt im Alter

September 09, 2011 Von: Steffen Kategorie: Medizin Kommentare deaktiviert für Gut gepflegt im Alter

Viele Menschen benötigen im Alter die Hilfe eines Pflegedienstes oder die Inanspruchnahme umfangreicher Pflegeleistungen. Wer das erste Mal mit dem Thema Pflege konfrontiert wird, muss sich erst einmal mit dem Thema beschäftigen und die zukünftige Pflege organisieren bzw. entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten. Oftmals übernehmen Angehörige der Pflegebedürftigen die Planung und die Auswahl der zukünftigen Pflege.

Pflegedienst-Varianten
Die Leistungen der verschiedenen Pflegedienste sind unterschiedlich. Es gibt verschiedene Pflegedienstleister mit unterschiedlichen Kernaufgaben einer Pflege. Sie sind nach den unterschiedlichen Pflegestufen bzw. Pflegebedürfnissen ausgerichtet. Beispielsweise die stationäre und die häusliche Pflege, die Intensivpflege, die Tagespflege, der Hausnotruf, die Kurz- und die Vollzeitpflege, die hauswirtschaftliche Versorgung und das betreute Wohnen. Auch die Inanspruchnahme von dem sogenannten „Essen auf Rädern“ fällt unter den Aspekt der Pflege.

Regionale Pflegedienste in Hessen
In der gesamten Bundesrepublik Deutschland besteht ein weitreichendes Netz an verschiedenen Pflegediensten. Egal in welchem Bundesland man lebt, verschiedene Dienstleister decken den Pflegebedarf professionell ab. So auch in Essen. Der Pflegedienst Dieburg betreut pflegebedürftige Menschen mit unterschiedlichen Pflegebedürfnissen in und um Dieburg. Wie auch der Pflegedienst Rossdorf und der Pflegedienst Oberursel.
Im gesamten Bundesland Hessen können Betroffene zwischen verschiedenen Pflegediensten wählen. Für einen schnellen Überblick, welcher Pflegedient für welche Region zuständig ist, eignet sich das Internet. Über Suchmaschinen einfach einen Pflegedienst plus Ort suchen. Weiterhin findet man Adressen und Kontaktdaten von Pflegediensten im örtlichen Telefonbuch oder in den Gelben Seiten. Die örtlichen Pflegekassen verfügen ebenfalls über einen Adresspool. Oftmals ist auch eine Umfrage im Bekanntenkreis bei der Wahl eines Pflegedienstes Hilfreich. Hier können Informationen aus erster Hand gewonnen werden. Nicht nur über das Angebot, sondern auch über das persönliche Empfinden und die individuelle Meinung über den beauftragten Pflegedienst.